Exzellenz im Interim Management - ein Dreiecksverhältnis

Kunde:

Hier kommt es vor allem auf die möglichst präzise Aufgabenbeschreibung an.

Die übliche Stellenbeschreibung ist nur in sehr wenigen Fällen zielführend. Schließlich wird ein Interim Manager (IM) meist dann geholt, wenn es sich um eine nicht alltägliche Situation handelt, sondern eine besondere Erfahrung oder Expertise zu einem bestimmten Zeitpunkt und für einen bestimmten Zeitraum benötigt wird.

Eine gemeinsam mit dem Provider erarbeitete Aufgabenbeschreibung führt meist zu besseren Ergebnissen, da bereits hier die Erfahrungen des Providers und die Sicht von außen eingebracht werden können.


Provider:

Ein Qualitätsprovider kennt sein Geschäft aus einer Vielzahl von Mandaten sowie hunderten von persönlichen Interviews mit Interim Managern. Dadurch kann er dem Kunden, für den der Einsatz eines Interim Managers eher die Ausnahme als die Regel ist, bereits im Vorfeld eine professionelle Beratung bei der Erstellung der Aufgabenbeschreibung und des idealen IM Profils bieten.

Da der Provider keine Suche im klassischen Sinn startet, sondern auf seinen qualitätsgesicherten Manager-Pool zugreift, ist er in der Regel in der Lage innerhalb von 48 Stunden geeignete und vor allem zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügbare Kandidaten zu identifizieren. Da der Kunde meist unter Zeitdruck steht und nicht den zeitraubenden Prozess der Auswahl aus einer Vielzahl von Kandidaten aufwenden will und kann, wird der Provider die seiner Erfahrung nach zwei bis drei besten Kandidaten unter Angabe der Tagessätze vorschlagen. Provider Exzellenz beginnt bei der Qualitätssicherung seines Manager-Pools und setzt sich fort bei der schnellen und passgenauen Angebotserstellung.

Der Kunde wird meist gemeinsam mit dem Provider ein bis zwei Kandidaten interviewen, die er in die engste Auswahl genommen hat und schlussendlich die Vertragsbedingungen vereinbaren. Auch hier kommt wieder das Service eines Qualitätsproviders zum tragen, der gemeinsam mit Kunden und IM die auf bewährten Standards beruhenden Verträge abschließt.


Interim Manager:

Auch beim Interim Manager beginnt es bereits im Vorfeld, wenn er Exzellenz erreichen will.

Nur wenn er seine Unterlagen im Provider-Pool aktuell hält, hat er die Chance für eine erste Longlist ausgewählt zu werden und nur, wenn er bei Rückfragen zeitnah antwortet hat er die Chance in die Shortlist des Providers zu kommen.

Auf kurzfristig anberaumte persönliche Vorstellungen beim Kunden, bei denen er mit seinen Erfahrungen und seiner Expertise überzeugen muss, ist er gut vorbereitet. Nur so hat er die Chance für das Mandat ausgewählt zu werden.

Der On-Boarding-Prozessdarf nicht unterschätzt werden und hier spielt der Kunde eine wichtige Rolle. Denn nur wenn dieser Prozess gut gelingt, ist die Voraussetzung für ein exzellentes Ergebnis bis zum Mandatsende gegeben. Schließlich „lebt“ der IM davon, dass er vom Kunden die notwendige Unterstützung erhält und diese auch von dessen Mitarbeitern wahrgenommen wird. Eine schnelle Wirksamkeit des IM ist ein weiterer Erfolgsfaktor für Exzellenz.

Während des gesamten Mandates steht ein exzellenter Interim Manager einerseits sowohl im regelmäßigen Kontakt mit dem Berichtsempfänger und Entscheider des Kunden, um die geeignete Vorgangsweise abzustimmen, und andererseits im Regelkontakt mit seinem beauftragenden Provider.

Am Ende des Mandates / Projektes dient ein Gespräch des Providers mit dem Kunden und dem Interim Manager der Qualitätssicherung für zukünftige Aufgaben.

Werden die hier auszugsweise angeführten Kriterien im Dreiecksverhältnis Kunde – Provider - Interim Manager eingehalten, steht einer exzellenten Mandatserfüllung nichts mehr im Wege.